Fort Biennale
Zeitgenössische Kunst ist von Mitte Juni bis November im Rahmen der FORT Biennale in der Festung Franzensfeste zu sehen.
Biennale in der Festung. Von Mitte Juni bis November findet in der Festung Franzensfeste die zweite Ausgabe der FORT Biennale mit dem Titel „Reclaiming Collective“ statt. In einem Grenzraum an einer zentralen alpinen Transitachse gelegen, bildet die Festung den räumlichen wie inhaltlichen Ausgangspunkt der Ausstellung, die unter dem Leitthema „Zusammenkommen | In-contrarsi | Coming-together“ steht. Begegnung, interaktiver Austausch und Zusammenhalt rücken dabei in den Mittelpunkt eines von Migration, Mehrsprachigkeit und Grenzerfahrungen geprägten Kontexts, in dem zeitgenössische Kunst in einen vielschichtigen Dialog mit der Geschichte und Architektur des Ortes tritt. Gezeigt werden Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus dem regionalen wie internationalen Kontext, die zum Teil ortsbezogen adaptiert werden.
Konzipiert und umgesetzt wird die Biennale vom kuratorischen Team Andrea Lerda, Hannes Egger und Veronika Vascotto. Andrea Lerda, der von Artribune zum Kurator des Jahres 2025 gewählt wurde, ist zudem künstlerischer Leiter der Trienala Ladina im Museum Ladin 2026.
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