Über nëus
Willkommen im neuen Zuhause
Eine kleine Führung durch die neue Landeszeitschrift
Wer ein neues Zuhause bezieht, muss sich erst einmal zurechtfinden. Ähnlich geht es vielleicht Ihnen – liebe Leserinnen und Leser – mit „nëus“. Wo steht die große Titelgeschichte, wo finden sich die nützlichen Tipps und Hinweise für den Alltag? Wir – die Redaktion – hoffen, dass Sie sich in der neuen Zeitschrift des Landes Südtirol bald wie zuhause fühlen und laden auf dieser Seite zu einer kleinen Führung durch das Heft:
Das Tor zur Zeitschrift ist die Titelseite: Hier erfahren Sie, was das Top-Thema der aktuellen Ausgabe ist und erhalten erste Angaben zum Inhalt. Einmal eingetreten, sollen Sie möglichst schnell das finden, was Sie suchen: Zur Orientierung dienen – sozusagen im Vorzimmer – Editorial und Inhaltsverzeichnis. Danach wechseln größere und kleinere Räume, sprich längere Geschichten und Kurzinformationen.
Titelgeschichte und Ressorts bieten den Raum, um wichtige Vorhaben, Dienste und Themen des Landes zu vertiefen, Entwicklungen zu erörtern oder einen Blick hinter die Kulissen der Ämter zu werfen. Die Namen der Ressorts orientieren sich dabei nicht an den politischen Ressorts der Landesregierung. Vielmehr bilden sie Schwerpunktbereiche ab, die für den Lebensalltag der Bevölkerung und die Entwicklung Südtirols von Bedeutung sind: Raum und Landschaft, Leben und Gemeinschaft, Arbeit und Wirtschaft, Innovation und Nachhaltigkeit sowie Autonomie und Netzwerke.
Kurz und bündig. Dazwischen finden Sie immer wieder Einzel- oder Doppelseiten mit Kurzmeldungen und Serviceinfos sowie die ladinische Rubrik „Ladinia“ mit Neuigkeiten aus den ladinischen Tälern.
Fenster ins Netz. Ist ein Artikel oder Bericht mit einem QR-Code versehen, ist dieser wie ein Fenster: Er führt direkt zur entsprechenden Anlaufstelle, zu einem Online-Dienst oder ganz einfach zu vertiefenden Inhalten und Informationen.
Der Mittelteil bildet den Verbindungsraum, den Übergang zwischen deutschem und italienischem Heft. Er steht unter dem Motto „Wissen“ und bietet künftig – sprachlich und inhaltlich gut durchmischt – Wissenswertes, Spannendes und Kurioses aus der Landesverwaltung.
Simply „nëus“ [nǝus], pron., wir / noi
Lange hat die Redaktion nach einem passenden Namen für das neue Format der Landeszeitschrift gesucht. Kurz und kompakt sollte er sein, mit lokalem Bezug, sprachlich flexibel und wenn möglich auch noch von symbolischer Aussagekraft. Schließlich fiel die Wahl auf „nëus“, was auf Grödnerisch so viel wie Wir bedeutet: ein Tribut an die Mehrsprachigkeit des Landes Südtirol und die große Gemeinschaft der Südtiroler und Südtirolerinnen aller Sprachen und Kulturen, an die sich die Dienste des Landes und damit auch diese Zeitschrift richten.
Das neue Heft: Historie
Mit der neuen Zeitschrift „nëus“ wird der traditionelle und bewährte Informationskanal des Printmediums, den Landesregierung und Landesverwaltung jahrzehntelang genutzt haben, weiterentwickelt und neu belebt.
Die erste Landeszeitschrift erschien 1971 unter dem Titel „Autonome Provinz Bozen: Informationsschrift der Südtiroler Landesregierung“. Sie war das Sprachrohr der Landesverwaltung und der damals von Silvius Magnago geführten Landesregierung.
Von 1991 bis zum Jahr 2014 war es „Das Land Südtirol: Die Monatsschrift der Südtiroler Landesverwaltung“, das unter der Schriftleitung des Landespresseamtes zehn Mal im Jahr über die Tätigkeit der Landesverwaltung, die Entscheidungen der Landesregierung, Entwicklungen und Weichenstellungen, Initiativen und Publikationen und die Zusammenarbeit über die Grenzen hinaus informierte. Die Auflage für die deutsche Ausgabe lag bei rund 30.000 bis 35.000 gedruckten Exemplaren. Die italienische Schrift „Provincia autonoma“ wurde rund 20.000-mal gedruckt. Gemeinsam war den beiden die ladinische Rubrik „Ladinia“ und die Europa-Reihe sowie immer wieder Sonderausgaben, darunter ab 2015 einmal jährlich die Euregio-Schrift.
2018 wurde aus „Das Land Südtirol“ und „Provincia autonoma“ die Zeitschrift „LP“, entwickelt in Zusammenarbeit zwischen dem Landespresseamt und der Fakultät für Design der Freien Universität Bozen. Die mehrsprachige Publikation mit eigener Online-Version, dank derer jeder Artikel in beiden Landessprachen schnell abgerufen werden konnte, erschien in mehrmonatigen Abständen und in einer Auflage von 45.000 Exemplaren.
„nëus“ im Netz
Die Zeitschrift „nëus“ gibt es auch online, und zwar im Newsportal des Presseamts unter landeszeitung.provinz.bz.it. Dort sind neben den Inhalten der aktuellen Ausgabe auch vertiefende Informationen, etwa in Form von Videomaterial zu finden. Im digitalen Archiv gibt es zudem alle Ausgaben von „nëus“ zum Durch- und Nachblättern. Den Geschichten und Informationen aus „nëus“ begegnet man auch in den Social-Media-Kanälen des Landes auf Instagram, Facebook und LinkedIn.
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