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Gut integriert

05.12.2023

Frauen, die aus anderen Ländern nach Südtirol einwandern, sind besser in die Arbeitswelt integriert als in anderen italienischen Regionen. Das ist im Jahrbuch zur Einwanderung mit Daten belegt.

Die Integration von Einwandererfrauen in den Arbeitsmarkt in Trentino-Südtirol ist besser als in anderen italienischen Regionen.  (Foto: Unsplash)  
Die Integration von Einwandererfrauen in den Arbeitsmarkt in Trentino-Südtirol ist besser als in anderen italienischen Regionen.  (Foto: Unsplash)  

In der Arbeitswelt von Trentino-Südtirol ist mehr Platz für Frauen aus anderen Ländern als in anderen italienischen Regionen – Sie sind besser in die Arbeitswelt integriert als anderswo. Experten haben aus den Daten aus dem statistischen Jahrbuch zur Einwanderung 2023 diesen Schluss gezogen. Insgesamt arbeiten in Trentino-Südtirol 506.320 Personen. 

45,4 Prozent davon sind Frauen – in Zahlen: 229.869. Fast genauso hoch liegt der Anteil der Einwandererfrauen an der Erwerbstätigkeit innerhalb der Eingewanderten als Gruppe, nämlich bei 44,9 Prozent. In Zahlen ausgedrückt arbeiten 50.632 Eingewanderte in Trentino-Südtirol, 22.734 davon sind Frauen. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist diese Zahl hoch: Nur in fünf von 20 Regionen ist der Anteil der eingewanderten Frauen, die arbeiten, höher als in Trentino-Südtirol (mit 49,7 Prozent im Aostatal am höchsten; am niedrigsten ist der Anteil der eingewanderten Frauen in der Arbeitswelt in Sizilien, nämlich 30,1 Prozent), der italienische Durchschnitt beträgt 41,7 Prozent. Arbeitslos sind in der Region 15.672 Personen, der Frauenanteil beträgt 60,7 Prozent (in absoluten Zahlen: 9513). Der Anteil der Einwanderer an der Arbeitslosenquote insgesamt liegt bei 23,7 Prozent (3714 Personen) in der Region, davon sind zwei Drittel (66,2 Prozent, in Zahlen: 2459) Frauen.

uli

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