Mehr öffentliche Mobilität für St. Jakob
St. Jakob bei Leifers bekommt ein kleines Mobilitätszentrum: An der neuen Zughaltestelle, an der bereits gebaut wird, führen Wege für Fußgänger, Radler, Bus- und Bahnnutzer zusammen.
Vernetzte Mobilität. St. Jakob bei Leifers bekommt ein kleines Mobilitätszentrum: An der neuen Zughaltestelle, an der bereits gebaut wird, führen Wege für Fußgänger, Radler, Bus- und Bahnnutzer zusammen. Derzeit wird an der Unterführung für Fußgänger, Radler und an den Bushaltestellen gebaut. Durch die Unterführung wird die Zughaltestelle mit St. Jakob und dem Flughafen verbunden. Die Bahnsteige selbst werden barrierefrei gestaltet und sind vom Vorplatz und der Unterführung per Aufzug erreichbar. Zwei Wartesäle mit Informationsbildschirmen und Ticketautomaten sind geplant. Bis zu 185.000 Fahrgäste pro Jahr sollen die Haltestelle nutzen. Laut Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider wird ein Angebot für Pendler und zugleich ein intermodaler Knotenpunkt geschaffen, der Radabstellplätze, Bushaltestellen, barrierefreie Zugänge und Kiss&Ride-Parkplätze umfasst. Das Vorhaben, das rund 15,4 Millionen Euro kostet, wird fast vollständig von der Europäischen Union über den Fonds für Entwicklung und Kohäsion finanziert.
san
Dokumente zum Herunterladen
Andere Artikel aus diesem Themenbereich
Sie finden uns hier
Socials
Abonnieren
Jede gedruckte Ausgabe: Kostenlos in Ihrem Briefkasten
Stets informiert per Newsletter: Keine Online-Ausgabe verpassen
AbonnierenRedaktion
Presserechtlich verantwortlich:
Margit Piok (pio)
Koordination:
Monika Pichler (mpi), Maurizio Di Giangiacomo (mdg)
Redaktion:
Maja Clara (mac), Elisa Egidio (ee), Carmen Kollmann (ck), Thomas Laconi (tl), Gabriel Marciano (gm), Ursula Pirchstaller (pir), Angelika Schrott (san), Katharina Trocker (kat).
Kontakt
44. Agentur für Presse und KommunikationLandhaus 1, Silvius-Magnago-Platz 1
39100 Bozen
Tel. +39 0471 41 22 10