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Mit Zug, Bus und Rad in die Gewerbezone

22.12.2025

Rund 183.000 Fahrgäste pro Jahr sollen künftig die neue Zughaltestelle St. Jakob südlich von Bozen nutzen, darunter vor allem Pendler in die Gewerbezone.

Die neue Zughaltestelle St. Jakob wird im Sommer 2027 in Betrieb gehen und den Umstieg vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel erleichtern. (Foto: STA)
Die neue Zughaltestelle St. Jakob wird im Sommer 2027 in Betrieb gehen und den Umstieg vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel erleichtern. (Foto: STA)

In St. Jakob südlich von Bozen entsteht ein neuer Mobilitätsknotenpunkt: Er wird in Zukunft den Ortsteil St. Jakob mit dem Flughafen Bozen und der Gewerbezone Bozen Süd verbinden. Gebaut wird an der neuen Zughaltestelle seit Dezember 2023, nun ist die schwierigste Bauphase abgeschlossen.

Unterhalb der Haltestelle wird eine Unterführung für öffentliche Verkehrsmittel und Fahrräder gebaut. Fahrradstellplätze, ein neuer Radweg direkt in die Gewerbezone Bozen Süd und neue Bushaltestellen sind vor-gesehen. Bahnreisende von Süden können durchschnittlich rund 15 bis 20 Minuten Reisezeit sparen, um die Gewerbezone Bozen Süd zu erreichen, ohne Umweg über den Bahnhof Bozen. Laut Potentialanalysen soll die neue Haltestelle St. Jakob künftig von rund 183.000 Fahrgästen pro Jahr genutzt werden. Sie wird im Sommer 2027 in Betrieb gehen.

mpi

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