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Neuzugang bei den Landesmuseen

19.04.2024

Das Zentrum für Regionalgeschichte ist seit 1. Jänner 2024 Teil des Betriebs Landesmuseen, es beschäftigt sich weiterhin mit der Tiroler Geschichte.

Die neu sanierten Büroräume des Zentrums für Regionalgeschichte. (Foto: Armin Torggler)
Die neu sanierten Büroräume des Zentrums für Regionalgeschichte. (Foto: Armin Torggler)

Zentrum für Regionalgeschichte. 2013 als erstes Kompetenzzentrum für Regionalgeschichte an der Freien Universität Bozen gegründet, ging das Zentrum mit 1. Jänner 2024 an das Land über und ist somit Teil des Betriebs Landesmuseen. Oswald Überegger, der schon das an der Uni angesiedelte Kompetenzzentrum leitete, bleibt Direktor der Forschungseinrichtung. Auch die Forschungsschwerpunkte bleiben dieselben: „Das Zentrum für Regionalgeschichte beschäftigt sich mit der Tiroler Geschichte von der Frühen Neuzeit bis in die Zeitgeschichte. Es verbindet regionalgeschichtliche Forschung und Geschichtsvermittlung unter einem Dach“, erklärt Überegger, der an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Geschichte studiert hat. Ziel der Eingliederung des Zentrums in den Landesbetrieb: Es soll langfristig stabilisiert und auf eine nachhaltige Grundlage gestellt werden. 

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