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Risk Report 2025 liegt vor

22.05.2026

Der neu erschienene Bericht analysiert die hydrogeologischen Risiken für Südtirol im Detail.

Der Risk Report 2025 ist in Zusammenarbeit des Landeswarnzentrums der Agentur für Bevölkerungsschutz mit dem Landesamt für Geologie und Baustoffprüfung entstanden. (Foto: Landeswarnzentrums)
Der Risk Report 2025 ist in Zusammenarbeit des Landeswarnzentrums der Agentur für Bevölkerungsschutz mit dem Landesamt für Geologie und Baustoffprüfung entstanden. (Foto: Landeswarnzentrums)

Südtirol ist ein Gebiet, das seit jeher von Naturereignissen wie Massenbewegungen, Überschwemmungen, Murgängen und Lawinen bedroht wird. „Die hydrogeologische Risikoanalyse zielt darauf ab, das Ausmaß und die territoriale Verteilung potenzieller Schäden durch Naturgefahren abzuschätzen. Die Analyse zeigt, dass rund 145.500 Menschen – das sind 29 Prozent der Südtiroler Bevölkerung - in Zonen mit hydrogeologischen Gefahren leben“, sagt der Direktor der Agentur für Bevölkerungsschutz Klaus Unterweger. Von diesen 29 Prozent lebt ein Anteil von zwei Prozent in Zonen mit sehr hoher Gefahr (rote Gefahrenzonen), die restlichen 27 Prozent verteilen sich auf Zonen mit hoher Gefahr (blaue Gefahrenzonen) und mittlerer Gefahr (gelbe Gefahrenzonen). Die meisten sind dabei von Wassergefahren betroffen: 126.200 Personen leben in Zonen mit Wassergefahren, 14.097 Menschen in Gefahrenzonen mit Massenbewegungen und 4160 in Zonen mit Lawinengefahr. Im nun vorliegenden Risk Report 2025 findert sich auch ein Überblick über die Gefahrenzonenpläne, die die Grundlage für Strategien und Maßnahmen zur Reduzierung und Bewältigung hydrogeologischer Risiken bilden.

Risk Report 2025: https://news.provinz.bz.it/de/news/risk-report-als-basis-des-risikomanagements

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