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Für die nachhaltige Entwicklung Südtirols

22.12.2025

Bis 2027 soll die Wirtschaftsplattform 2030 ein programmatisches Dokument zur wirtschaftspolitischen Ausrichtung Südtirols vorlegen.

Netzwerk zu Schlüsselthemen: Im Herbst 2025 haben sich die Mitglieder der neuen Wirtschaftsplattform 2030 erstmals in Bozen getroffen. (Foto: Fabio Brucculeri)
Netzwerk zu Schlüsselthemen: Im Herbst 2025 haben sich die Mitglieder der neuen Wirtschaftsplattform 2030 erstmals in Bozen getroffen. (Foto: Fabio Brucculeri)

Ein Ort für einen strategischen Austausch und für die Förderung von Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und wirtschaftlicher Entwicklung: Mit diesem Ziel ist die Wirtschaftsplattform 2030 im Herbst gestartet. Darin vernetzt sind Institutionen, Wirtschaftsverbände und Wissenchaft. Den Impuls dazu hatte Marco Galateo, Landesrat für Wirtschaftsentwicklung, mit einem Beschluss im Februar 2025 gegeben. Geplant ist, innerhalb 2027 ein programmatisches Dokument für die Landesregierung zu erstellen.

Schlüsselthemen im Fokus. Die Netzwerkarbeit ist ein wichtiger Aspekt, den die Wirtschaftsplattform 2030 erfüllen soll, um Südtirol innovativ, wettbewerbsfähig und nachhaltig weiterentwickeln zu können. Dafür kommen Fachleute aus unterschiedlichsten Bereichen und Ebenen zusammen, um über aktuelle Schlüsselthemen zu beraten. Institutionen, öffentliche Körperschaften, Wirtschaftsverbände sowie Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bereich Wissenschaft tauschen sich dabei aus, analysieren Szenarien und entwickeln dabei Wachstumsstrategien. Beleuchtet werden die Themen aus unterschiedlichsten Perspektiven und mit unterschiedlichen Schwerpunkten: Vom Humankapital über den Wohnungsmarkt, von der demografischen Entwicklung hin zu einer künftigen Positionierung Südtirols auf der staatlichen und globalen Bühne.

Dichtes Netzwerk an Partnern. Mit der Wirtschaftsplattform 2030 wird ein neuer, innovativer Weg beschritten, der stets künftige Herausforderungen im Blick hat. Breit abgestimmte und mittelfristig ausgerichtete Leitlinien sollen die Wirtschaftspolitik des Landes dabei unterstützten. Die Breite des Netzwerkes und die Zahl der Partner waren bei der Auftaktveranstaltung auch am Podium und im Publikum sichtbar: Neben Vertretungen aus der Landesverwaltung und der Politik waren auch Forschungseinrichtungen wie die Freie Universität Bozen, Eurac Research und NOI Techpark anwesend. Gemeinsam soll nun am programmatischen Dokument gearbeitet werden: Dafür treffen sich die Mitglieder der Plattform bereits im Jänner 2026 wieder. Aktiv unterstützt werden sie dabei auch von Wirtschaftslandesrat Galateo, der in diesem Zusammenhang bereits mehrmals festhielt, dass „der wirtschaftliche Wandel alle angeht: diejenigen, die produzieren, diejenigen, die konsumieren aber auch diejenigen, die den Wandel nicht wahrnehmen.“

Alle Informationen zur Wirtschaftsplattform 2030

tl/ck

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