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Mobilität der Zukunft

20.04.2023

3 Fragen an Mobilitätsplaner Stefano Ciurnelli.

Stefano Ciurnelli, Mobilitätsplaner. (Foto: LPA/Ingo Dejaco)
Stefano Ciurnelli, Mobilitätsplaner. (Foto: LPA/Ingo Dejaco)

Wenn Sie an die Mobilität der Zukunft in Südtirol denken, welches Bild haben Sie vor Augen? Weniger Staus und parkende Autos und mehr Möglichkeiten, sich zu jeder Tageszeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und „Shared Mobility“ fortzubewegen. 

Welches wird das wichtigste Fortbewegungsmittel sein? Ich denke nicht an ein einzelnes, sondern an eine Reihe von Verkehrsmitteln, die jeder nutzen kann, indem er die Kombination wählt, die seinen Bedürfnissen am besten entspricht. Mit anderen Worten ein System, das die Flexibilität des Privatautos nachahmt, ohne dieselben Nachteile und Kosten für die Allgemeinheit zu haben.

Welches Mobilitätsmittel bevorzugen Sie und warum? Auf langen Strecken bevorzuge ich die öffentlichen Verkehrsmittel, weil sie sicherer sind und es mir ermöglichen, zu arbeiten und zu entspannen. Bei Strecken unter zwei Kilometern gehe ich, wo immer ich kann, zu Fuß, weil ich so mit meiner Umgebung in Kontakt treten kann. Reisen ist für mich in erster Linie ein Erlebnis. 

mpi

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