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Wie man Kulturgüter schützt

17.07.2023

Ein neuer bereichsübergreifender Leitfaden erläutert, wie man einen Notfallplan zum Schutz von Kulturgütern erstellt.

Verfachbücher im Depotraum des Landesarchivs: Seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert dokumentieren die Gerichte Tirols damit Rechtsänderungen im Besitzstand von Liegenschaften. (Foto: LPA/Landesarchiv)
Verfachbücher im Depotraum des Landesarchivs: Seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert dokumentieren die Gerichte Tirols damit Rechtsänderungen im Besitzstand von Liegenschaften. (Foto: LPA/Landesarchiv)

Handbuch. Kulturgüter sind wichtige Zeugen unserer Gegenwart und Vergangenheit: Sie sind Quellen für Forschung, bilden Realitäten ab und ermöglichen Einblicke und Diskussionen. Diese Objekte, Artefakte und Archivalien lagern in Depots, Archiven, historischen Gebäuden und Ausstellungsräumen des Landes. Wenn ein Notfall eintritt, ist die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften von zentraler Bedeutung. Ein bereichsübergreifend erarbeiteter neuer Leitfaden fasst Empfehlungen zusammen, wie man einen Notfallplan zum Schutz von Kulturgut erstellt. Das „Handbuch Kulturgüterschutz“ richtet sich in erster Linie an Eigentümer und Eigentümerinnen, Verwahrer und Verwahrerinnen und Trägerinnen und Träger von Archiven, Bibliotheken, Depots, Galerien, Kirchen, Museen, Burgen oder Ansitzen.

mac

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