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Zentrum für Bürgerinnen und Bürger und Verwaltung

22.12.2025

Mehr Service unter einem Dach: Gleich zwölf Einrichtungen der Landesverwaltung arbeiten seit Oktober im WaltherPark in Bozen.

Vorteilhafte Lösung: Im WaltherPark wurden für die Landesverwaltung moderne Büros geschaffen. (Foto: Fabio Brucculeri)
Vorteilhafte Lösung: Im WaltherPark wurden für die Landesverwaltung moderne Büros geschaffen. (Foto: Fabio Brucculeri)

Gleich zwölf Einrichtungen der Landesverwaltung arbeiten seit Oktober im WaltherPark in Bozen. Das neue Landesgebäude in der Garibaldistraße in Bozen gleich neben dem Bahnhof soll für moderne Arbeitsräume, kurze Wege und eine effiziente Organisation der Landesverwaltung stehen. Auf rund 7.500 Quadratmetern sind nun verschiedene Dienste der Landesverwaltung vereint: das Ressort Europa, Arbeit und Personal, die Landesagentur für die Gewerkschaftsbeziehungen, die Abteilung Innovation, Forschung, Universität und Museen mit ihren Ämtern für Innovation und Technologie, Wissenschaft und Forschung sowie Museen und museale Forschung. Auch die Abteilung Wirtschaftsentwicklung mit den Ämtern für Handwerk und Gewerbegebiete, Industrie und Gruben sowie Handel und Dienstleistungen ist eingezogen, ebenso das Amt für Landessprachen und Bürgerrechte, die Dienststelle für Zwei- und Dreisprachigkeitsprüfungen und das Frauenbüro. 

Vereinbarung Land-Gemeinde. Möglich wurde das Projekt durch eine Vereinbarung aus dem Jahr 2016. Das Land Südtirol überließ der Gemeinde Bozen den früheren Sitz der Handelskammer, der abgerissen wurde. Im Gegenzug erhielt die Landesverwaltung kostenlos das neu errichtete Gebäude im WaltherPark. „Wir haben jetzt mehr Fläche und mehr Qualität, also ist unsere Rechnung aufgegangen“, bilanziert Landeshauptmann Arno Kompatscher. Auch Personallandesrätin Magdalena Amhof zeigt sich zufrieden: „Wir fühlen uns in den neuen Räumlichkeiten wohl. Bisher waren unsere Büros an verschiedenen Orten untergebracht, nun können die Dienste leichter zusammenarbeiten.“ 

Mit dem Umzug von 171 Mitarbeitenden in das neue Gebäude werden Räume in der Brennerstraße und der Raiffeisenstraße frei, die künftig anderen öffentlichen Diensten zur Verfügung stehen.„Damit wollen wir Mietkosten senken und den eigenen Gebäudebestand besser nutzen“, sagt Hochbau- und Vermögenslandesrat Christian Bianchi.

san

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