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Was ist ein Bunker?

17.05.2023

Der Begriff Bunker kommt aus dem Englischen und stand für den Kohlenbunker in Dampfschiffen.

Wie lebte man im Bunker? Wie war man für den Angriffsfall gerüstet? Was aßen die Soldaten, wo schliefen sie? Fragen wie diesen geht die Dauerausstellung in der Festung Franzensfeste nach. (Foto: LPA/Ivo Corrà)
Wie lebte man im Bunker? Wie war man für den Angriffsfall gerüstet? Was aßen die Soldaten, wo schliefen sie? Fragen wie diesen geht die Dauerausstellung in der Festung Franzensfeste nach. (Foto: LPA/Ivo Corrà)

Als Bunker werden schützende Bauten bezeichnet, die vor einer Gefährdung von außen schützen. Diese Gefahr kann von Waffen oder auch Gefahrenstoffen ausgehen. Militärische Bunker haben außerdem den Zweck, die eigenen Stellungen zu sichern und einen Angriff des Gegners zu erschweren. Grundsätzlich werden zwei Typologien von Bunkern unterschieden: Ein Hochbunker ist ein freistehender, über der Erde errichteter Bau und wird häufig so getarnt, dass die Zweckbestimmung von außen nicht erkannt wird; Tiefbunker, auch Kavernenbunker genannt, werden hingegen unterirdisch in Form von Stollen in den Felsen oder ins Erdreich getrieben und mit Beton gefestigt.

Die Bunker des Alpenwalls waren im Kalten Krieg so ausgestattet, dass sie abgetrennt von der Außenwelt bis zu zirka acht Tagen ein Überleben ermöglichten.

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