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An die Arbeit

07.03.2024

Die neue Landesregierung ist seit 1. Februar im Amt. Ihren Arbeitsfokus möchte sie in den kommenden Jahren auf die Autonomie und eine nachhaltige Entwicklung legen.

Am 2. Februar haben sich die elf Mitglieder der neuen Landesregierung im Sitzungssaal im Palais Widmann in Bozen zur ersten Sitzung dieser 17. Legislaturperiode getroffen. (Foto: Greta Stuefer)
Am 2. Februar haben sich die elf Mitglieder der neuen Landesregierung im Sitzungssaal im Palais Widmann in Bozen zur ersten Sitzung dieser 17. Legislaturperiode getroffen. (Foto: Greta Stuefer)

Fünf Koalitionspartner und elf Mitglieder zählt die neue Landesregierung, deren Mitglieder rund drei Monate nach der Landtagswahl nun ihre Arbeit aufnehmen. Regierungschef bleibt Landeshauptmann Arno Kompatscher, der am 18. Jänner 2024 im Landtag in seinem Amt wiedergewählt wurde. Zwei Landesrätinnen und sechs Landesräte gehören der Südtiroler Volkspartei, eine Landesrätin den Freiheitlichen, ein Landesrat den Fratelli d’Italia und ein Landesrat der Liste Uniti per l’Alto Adige – Lega Alto Adige Südtirol an. Diese 17. Legislaturperiode steht laut Regierungsprogramm im Zeichen der Wiederherstellung autonomer Zuständigkeiten, der Sicherung qualitativ hochwertiger Bildungsangebote, der Sicherung leistungsgerechter Einkommen und leistbaren Wohnens, der Stärkung der Sicherheit im öffentlichen Raum, der Umsetzung von Maßnahmen zum Erreichen der Klimaneutralität sowie der Stärkung der bürgernahen Verwaltung, um nur einige der Themenschwerpunkte zu nennen. 

Elf Landesräte. Landeshauptmann Kompatscher ist in den nächsten Jahren für die Bereiche Autonomie, Außenbeziehungen, Finanzen, bürgernahe Verwaltung, Gemeinden, Zivilschutz, Bürgerrechte und Chancengleichheit zuständig. Erste Landeshauptmannstellvertreterin ist Rosmarie Pamer, Landesrätin für Sozialen Zusammenhalt, Familie und Ehrenamt. Marco Galateo übernimmt die Funktion des zweiten Landeshauptmannstellvertreters, in seinen Zuständigkeitsbereich fallen die italienische Bildung und Kultur, Handel und Dienstleistungen, Handwerk und Industrie. Daniel Alfreider bleibt dritter Landeshauptmannstellvertreter sowie Landesrat für die ladinische Bildung und Kultur sowie für Mobilität und Infrastruktur. Weiterhin für die deutsche Bildung und Kultur verantwortlich zeichnet Philipp Achammer. Neu hinzu kommen die Kompetenzen Innovation, Forschung, Museen und Denkmalschutz. Erstmals Mitglieder der Südtiroler Landesregierung sind Magdalena Amhof (Landesrätin für Europa, Arbeit und Personal), Christian Bianchi (Landesrat für Hochbau, Vermögen, Grundbuch und Kataster), Peter Brunner (Landesrat für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz, Energie, Raumentwicklung und Sport), Ulli Mair (Landesrätin für Wohnen, Sicherheit und Gewaltprävention), Hubert Messner (Landesrat für Gesundheitsvorsorge und Gesundheit) und Luis Walcher (Landesrat für Tourismus sowie Land- und Forstwirtschaft).

ck

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